Lotte in love

    7. January 2009

    Goodbye

    Da haben wir alle das 2008 verabschiedet (so war`s), so nehme ich den Jahreswechsel zum Anlass LotteinLove zu verabschieden. Eigentlich ist alles wie am 31.12.2008 um 23:59 Uhr: Ein weinendes und lachendes Auge haben 2008 weggeböllert und so ergeht es auch mir mit meinem Sammelsurium von mehr als 2 Jahren Sinn und Unsinn in Schriftform. Ich schließe für immer, aber nicht ohne zu sagen, dass es ganz wunderbar war mit Euch da draußen, mit dem Einem, den es gar nicht gäbe, wär Lotte nicht so oft “In Love” gewesen und die Stunden, in denen man alles noch mal erlebte, weil man es aufschrieb. Die Zeilen gehen nicht verloren, ich möchte sie hier belassen, denn die letzten 2 Jahre in fernen Ländern und voller Leben sind ein tolles Tagebuch, dass ich gern auch die nächsten Jahre durchblätternklicken möchte. Gewiss lass ich mich wieder blicken, irgendwo anders, denn Lotte lebt lebt weiter in guten und schlechten Tagen.

    Danke fürs Lesen! Gehabt Euch wohl! Eure Lotte



    4. December 2008

    Sommerweh

    Es schneit, es regnet und das in kontinuierlicher Abwechslung. Schön, dass ich dazu mal die Bilder aus meinem letzten Kurzurlaub im Spätsommer an der Ostsee rausgekramt habe, um zu wissen, was in 6 Monaten sich wieder sehen lässt – der Sommer.



    14. November 2008

    Danke!

    Danke für die vielen, lieben Nachrichten, E-Mails und Anrufe zu dem Tag, an dem man vor dem Spiegel steht und sich komischerweise nicht anders fühlt als sonst. Einmal im Jahr scannt ein kritischer Blick die Haarpracht nach Farben ab, die nicht unter “braun” fallen und beäugt die Stirn, ob tiefe Furchen sich schon erahnen lassen. Bisher noch kein Grund, dass ihr euch für nächstes Jahr schon die Dauerkarte der Kosmetikindustrie für mich vormerkt, bisher ist es eher die Familienpackung Kopfschmerztabletten, die ich nach der einberufenden Lotten-Spontan-Party und den leeren Proseccoflaschen, die ich am Morgen danach brav zum Flaschencontainer brachte, wirklich gebrauchen kann. Danke für eure Glückwünsche, Geschenke & Besuche.



    5. November 2008

    15 cm weniger

    Ich hab mich getraut und bereue es nicht. Nach über 10 Jahren langen Haaren, setzte ich mich auf den Friseurstuhl und sagte: “Abschneiden!” Ich habe ja lange mit mir gerungen, lieber länger (Extensions) oder kürzer (aber welchen Schnitt), ich fand lange keine Antwort und es blieb alles beim Alten. Nun habe ich wieder eine Frau mit Scherenhänden gefunden, die mich versteht und die ihr Handwerk versteht. Deshalb sind sie nun ab und ich finds toll. Und ihr so?

     



    3. November 2008

    Abtauchen: Liquidrom Berlin

    Es nieselt, es ist Sonntag und würde ich mich auf die Couch legen, ich schliefe ein. Stattdessen Bikini geschnappt und die Augen im 40 Grad warmen, mit Musik beschallten Salzwasser schließen.

    Das Liquidrom bietet Entspannung mitten in der Hauptstadt für 2 Stunden oder mehr. Mit 3 Saunen, Dampfbad, Abkühlung drinnen und draußen, einer langen Bar oder mit dem Highlight dem großen, runden Solebad, welches einen mit Lichteffekten, entspannender Musik, die auch unter Wasser klingt von der Zeh- bis zur Haarspitze durchflutet.

    Alles ist sehr puristisch gehalten, was ich unheimlich ansprechend finde. Mit der Aufforderung „Bitte schweigen“ betritt man das Solebad und findet einen Ort, an dem man sich ruhig mal treiben lassen kann (das im wahrsten Sinne des Wortes). Am besten ist es man kommt früh, denn um die frühen Nachmittagsstunden fühlt sich das „Drom”. Neben dem Angebot des warmen Wassers und der heißen Luft der Saunen gibt es Liegen, in dem man sich in flauschige Decken einhüllen kann, nebenbei ein Drink schlürfen oder eine aktuelles Magazin (liegen aus!) studieren. Wenn man einschläft, sollte man ein Ticket für 4 Stunden lösen. Für die kleine Entspannung zwischendurch an einem Sonntag reichen auch 2 Stunden.
    Mehr Informationen zum Liquidrom: www.liquidrom-berlin.de



    22. October 2008

    Macht die Lotten mit einem Klick glücklich!

    Liebe Leser,

    wer hier öfters schmöckert, weiß, dass meine Herzensschwester & ich, drücken wir es so aus, lauter Verrücktheiten und Riesenfreude mit dem “Bilder von Dir”-Mann Laith Al-Deen – verbinden.  Und weil weder im Alter noch mit Kind & Kegel unsere Verrücktheiten abnehmen, legen wir nun noch einen drauf und nehmen beim bild.de-Contest “Laith Al-Deens größter Fan” teil!!!

    Bitte nehmt Euch nur ein paar Sekündchen Zeit und klickt mal hier: ZUM VOTING.

    Charlotte – Manjas Tochter und mittlerweile über Nabelschnur, Muttermilch und konstante Badewannenmusik auch mit dem Laith Virus infiziert – ist das 3.Foto.

    Ihr müsst Euch nicht anmelden und könnt mehrmals abstimmen (Cookies bzw. private Daten im Browser löschen)!

    Für jeden Klick sind wir Euch unendlich dankbar! Wer mag stiftet sämtliche Freunde, Familie, Hund & Katze zum Voten für uns an! Wenn wir das gewinnen, machen wir die Bude mit Laith-Liebhabern und Laith-Lieberinnen bis unters Dach voll.

    DANKE!!!

    Eure 23 Lotten



    19. October 2008

    Ohren auf: Jerobeam

    19:00 Uhr zwischen hochauflösenden Bildschirmen, schnellen Prozessoren und dem Style, den ein angebissender Apfel seit Jahren erfolgreich verkörpert, hört man Gitarre und Bass. Die Melodien von Jerobeam schlängeln sich durch den Gravis  Flagshipstore am Ernst-Reuter-Platz. Leichter, lässiger Sound zum Mitwippen, Fußtippen und Limo schlürfen. Die Jungs kommen ursprünglich aus Hamburg, wohnen nun in Berlin (richtig so!) -  Lennart Salomon, Thomas Merkel und Benny Greb, die zusammen das Trio Jerobeam bilden und schon das 3. Album veröffentlicht haben. Ganz frisch in den Läden “How one becomes what one is”, das an die Vorgänger anschließt – groovig, funkig, cool. Unplugged gestern Abend im Rahmen des monatlichen Gravis Live-Tunes – ein Hörgenuss.

    Zum Reinhören: Jerobeam bei MySpace