Beitrag vom 21. September 2008 – Trackback Link – Permalink
1 Trackbacks/Pingbacks
- Pingback: Wiesels große Reise, Woche 8: Elbe, Flohmarkt, Fashion - und die Bild-Zeitung « Non-Stop Action from a different Perspective on 26. September 2008
Schmerztag 15. Quälende Hinterkopfschmerzen machten den Anfang und ich dachte ganz bestimmt nicht an meinen linken Weisheitszahn. Tage später kam der Schmerz bei jedem Biss und jedem Kauen hinzu. Immer noch dachte ich, dass gibt sich wieder, bin aber vorsorglich doch zum Zahnarzt. Diagnose: Der Weisheitszahn hebt das Zahnfleisch an und ich beiße munter drauf rum. Er muss raus. Sofort. Die OP dauerte knapp eine Stunde und glich einem Massaker. Hunderte Einzelteile eines Zahnes lagen auf dem Operationstisch und mir liefen die Tränen. Aber das nicht mal, weil der Zahnarzt wie ein Neandertaler ein Loch in mein Kiefer stämmte, sondern weil die Zahnarzthelferin den Spiegel so sehr gegen mein Zahnfleisch drückte, das die Entzündung brannte, als biss ich auf eine Chili.
7 Tage Antibiotika und Flüssignahrung später wurden die Fäden gezogen. Übriggeblieben ist ein schwarzes Loch (wächst jetzt langsam von unten zu) und die Schmerzen. Dazu kam eine Zunge, die sich anfühlt als würde mir Brausepulver ohne Unterbrechung verabreicht. Also, weiterhin etwas kühlen und nicht so viel quatschen – mein Genesungsprogramm – und mein Besuch – das Wiesel – steht mir mit vollster Solidarität bei.
Beitrag vom 21. September 2008 – Trackback Link – Permalink
Liebe Lotte, meine Leidengeschichte bezüglich meiner Weisheitszähne ist zwar nicht ganz so dramatisch, aber vielleicht helfen dir die Bilder meines entstellten Gesichtes etwas weiter. Gute Besserung!!
Ganz schnelle und gute Besserung wünsch ich dir!!!!!!
Wiesel sind gut für´s Seelenleben – ob sie auch gegen Zahnschmerzen helfen weiß ich leider nicht. Gute Besserung!